Donnerstag, 19. März 2015

Optic Flowers - RUMS #2

Hallo zusammen,
heute zeige euch die Optic Flowers aus der aktuellen Ottobre Woman (2/2015). Mir gefiel der Schnitt sofort und nachdem ich in einigen Facebook-Gruppen die schönen Ergebnisse gesehen hatte, machte ich mich auch sogleich an die Arbeit.

Ich habe dazu einen Stoff gewäht, der mir eigentlich nicht so richtig gefiel - anders als bei meiner Toni. Und ich hatte sogar richtig Glück, dass ich zufälligerweise einen passenden Unistoff zu Hause hatte. Und dann war es fertig genäht und jetzt gefällt mir der Stoff richtig gut! Komisch oder, wie sehr ein Schnitt Auswirkungen auf das visuelle Empfinden hat.

Leider lief während des Nähens so einiges schief. Die Taschenbündchen wollten einfach nicht in der Seitennaht verschwinden. Außerdem hatte ich dauernd Probleme mit den Taschen (falsch herum angenäht - auftrennen, Bündchen zu kurz - auftrennen, falsch eingenäht - auftrennen).
Also habe ich das Kleid immer enger nähen müssen (ein Bisschen war geplant, da es doch weit ausfällt). Nun sitzt es jedoch ziemlich eng knackig auf den Hüften/Bauch.


Wie gesagt, den Schnitt finde ich anfürsich richtig toll, denn der Rock fällt in leichter A-Linie. Glockenförmige Kleider stehen mir nicht so gut. Außerdem mag ich einfach diesen geraden Schnitt. 
Das Hüftband ist jedoch richtig unvorteilhaft. Ich finde, es trägt zusätzlich auf. Bei der nächsten Optic Flowers werde ich einfach das Oberteil verlänger und es hüftbandfrei nähen.


Außerdem werde ich auch keine Bündchen an die Taschen nähen, sondern den Eingriff mit einem Streifen einfassen oder eine Paspel zwischenfassen. Vielleicht lasse ich sie auch ganz  weg, denn die Taschen brauche ich nicht wirklich und sie rücken den Fokus ja auch noch mehr auf die Hüfte.


Das einzige, was mich wirklich richtig stört, sind die Falten im Rückenbereich. Die kommen vermutlich von meinen Hohlkreuz, dem kurzen Rücken und wird verstärkt, dadurch dass der Stoff sich auf den Hüften staut.

Ich habe mich schon im Netz schlau gemacht, Tipps bekommen und ein paar Anleitungen entdeckt, wie ich das Problem beheben kann. Auf gar keinen Fall werde ich den Rücken aus zwei Teilen nähen - das gefällt mir nicht so recht.
Ein weiteres Problem ist, dass ich ziemlich viel Stoff im Achselbereich habe. Da muss ich auch noch etwas ändern. Vielleicht nähe ich das Oberteil eine Nr. kleiner und den Rockteil wie gehabt.

Über einen Tipp gegen Achselzelte und Rückfalten, würde ich mich freuen!

So und nun schaue ich bei den anderen Damen von RUMS vorbei :)

Liebe Grüße

Nadine


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Donnerstag, 12. März 2015

Ein Kleid nur für mich - RUMS # 1


Endlich habe ich es gewagt und auch einmal etwas Richtiges für mich genäht und nicht nur Stulpen. Ich muss zugeben, es hat etwas gedauert bis ich mich mit meinem neuen Kleid anfreunden konnte. Beim Stoffkauf gefiel mir das Muster richtig gut und glücklicherweise hatte ich zu Hause noch eine farblich passende Jerseyhose, die ich zerschnitten habe den passenden Kombistoff also machte ich mich i-wann an die Arbeit und nähte mir eine Toni von das Milchmonster. Ich habe den Schnitt um 7 cm verlängern müssen, weil es sonst sehr kurz gewesen wäre.
Und dann war es fertig und ich mochte mein Kleid überhaupt nicht.
Also mit der technischen Umsetzung war ich zufrieden - war ja mein erstes Erwachsenen-Kleidungsstück, das ich genäht habe, aber ich fühlte mich als hätte ich eine Tapete an.
Und es ist so bunt - also für meine Verhältnisse. Ich trag ja sonst überwiegend schwarz.
Anfangs musste ich mich wirklich zwingen das Kleid zu tragen, weil ich mich doch ziemlich unwohl gefühlt habe. Viel zu anders und dann der auffällige Kragen, den ich bei den anderen NäherInnen z.B. hier so bewundert hatte.

Aber von Tragemal zu Tragemal fühlte ich mich darin wohler und mittlerweile mag ich es sogar richtig gerne.
Ich denke auch, dass es sich für mich auch noch sehr ungewohnt anfühlt etwas Selbstgenähtes zu tragen. Und weil ich mittlerweile doch sehr stolz auf mein Kleid bin, zeige ich es heute beim RUMS und bin schon gespannt, was die anderen Damen so gezaubert haben!

Und weil ja ein Bild nicht ausreicht, hat eine liebe Freundin gleich ein paar Bilder gemacht.
Mitten auf einem netten Spielplatz, an einem sonnigen Tag, nach einem überaus leckeren Bruch im Café Blume. Meine Freundin versuchte mich dazu zu animieren, dass ich i-welche locker flockig aussehende Posen einnehme (O-Ton: Mach das so wie diese Fashion-Blogger). Da ich weder eine Fashion-Bloggerin noch eine Poserin bin, gibts mich so:







Wie ist es bei euch? Braucht ihr auch immer etwas Zeit, bis ihr eure selbstgenähten Kleider voller Stolz tragen könnt?

Liebe Grüße

Nadine
Hereinspaziert »

Dienstag, 3. März 2015

Tutorial: Flickenhoodie

Hallo zusammen,

heute gibt es mal wieder ein  -naja, eigentlich erst das zweite-  Upcycling-Tutorial.
Anlass war Herr Ns Vorliebe für Flicken, meine Trage-ich-vielleicht-irgendwann-mal-wieder-Kisten mein überquellender Kleiderschrank und der Gedanke des Upcyclings und der damit verbundenen . Ressourcenschonung.
Also hab ich einen ersten Versuch gestartet - leider waren dem Herrn die Flicken noch zu groß und zu regelmäßig. Also noch einen Versuch und dabei mitgeknipst.

Es geht los:

Zutatenliste:
alte T-shirts in ähnlicher Stoffqualität
einen alten Pulli mit Bündchen (kann natürlich auch durch Bündchenware ersetzt werden)
Schneiderschere
einfacher und schneller geht es mit einem Rollschneider und einer Schneidematte
Stecknadeln
Nähmaschinengarn
Nähmaschine
falls ihr eine Overlock habt, geht es flotter
Superstretch-Nadeln 75
Garn
Geduld, Zeit und gute Musik

Ich habe für einen Kapuzenpulli in Größe 146 sechs T-Shirts in Größe S/M gebraucht. Davon alleine zwei für die Kapuze. Ich hatte mich für verschiedene Blautöne und ein rotes Shirt für den Kontrast entschieden.

Nun heißt es erstmal die Seitennähte der Shirts aufzuschneiden und sie dann einlagig auzubreiten.
Den unteren Saum abschneiden. Außer mann möchte ihn als zusätzliches Stilelemt erhalten.
Zerschneide nun das Tshirt horizontal zum Fadenlauf in gleich breite Streifen. Ich habe mich an der Breite meines Quiltlineals orientiert, deshalb sind meine Streifen alle 15 cm hoch. Die Breite richtet sich nach der T-Shirtweite. Es ist wichtig, dass die Streifen alle gleich hoch sind, sonst wird die Stückelei noch aufwändiger.



Für den Flicken/Patchworklook zwei unterschiedliche Streifen aufeinanderlegen und  die Streifen so teilen, dass man zwei gleich große Stoffflicken erhält.


Die beiden gleich großen Stoffflicken diagonal zerschneiden.


Ich habe einen Teil der Stoffstreifen zu  Dreiecken zerschnitten. Hübscher ist es, wenn die Stoffflicken unterschiedliche Längen aufweisen. Die Höhe beträgt ja immer 15 cm. Darauf achten, dass die gemeinsam hergestellten Dreiecke auch immer zusammen bleiben und nicht durcheinander geraten. Sonst gibt es später ein Puzzelspiel, weil nur die beiden Dreiecke zusammen passen, die auch aus dem gleichen Rechteck geschnitten wurden.


Nun die passenden beiden Dreiecke so rechts auf rechts legen, ...


... dass sie aufgeklaptt wieder ein Recheck ergeben.


Nun die beiden Dreiecke zusammen nähen. Am schnellsten gehts mit einer Overlock. Falls ihr keine habt, könnt ihr natürlich auch einen veräubernden Stich der Nähmaschine nehmen. Aber auch ein normaler Geradstich ist möglich, da keine Elastizität gebraucht wird.


Ihr müsst das auch nicht so genau machen, denn es ist ja ein Flickenhoodie und keine akkurate Patchworkdecke. Das könnt ihr gut aus dem Bild sehen.


Ich habe die Dreiecke als Kette zusammengenäht. Das geht bedeutend schneller als jedesmal den Faden abzuschneiden und neu anzusetzen.



Nun werden alle zuvor genähten Nähte abgesteppt. Ich habe das gemacht, damit die Naht schön flach liegt.


Auch wieder in der Kettentechnik


Nun heißt es alle "Kettenfäden" abschneiden. Danach habt ihr ein schönes buntes Rechteckhäufchen.



Nun heißt es wieder zusammennähen und zwar jeweils ein einfarbiges Rechteck (die Teile, die ihr aufbewahren solltet) mit einem bunten Rechteck an der 15cm langen Seite. Achtet dabei auf eine schöne Durchmischung der Farben und Größen der einzelnen Stoffstücke. Ich hab die Sortierung vor dem Nähen vorgenommen, damit ich immer schnell mir ein Stoffstück greifen konnte, ohne groß darüber nachzudenken, welches nun drankommen soll.
Ich habe alle Teile rechts auf rechts zusammengenäht, so dass die Overlocknähte auch wirklich auf einer Seite sind. Wichtig ist auch, dass ihr immer darauf achtet, dass der Fadenlauf der einzelnen Stoffstücke beim Zusammennähen übereinstimmen.


So sieht es dann aus, wenn ihr alle Stoffstücke zusammengenäht habt. Eine ewig lange Stoffschlange.


Nun heißt es bügeln. Die neue Verbindungsnaht zwischen den Rechtecken sollte zu einer Seite gebügelt werden, denn...


... die Nähte werden wieder abgesteppt.


Nun diesen langen Stoffstreifen wieder in kürzere Stoffstreifen teilen. Ich habe mich an einer normalen Stoffbreite von 145 orientiert und nochmal 10 cm hinzugegeben. Bei mir kamen dabei sechs 155cm lange Streifen heraus und noch ein kleiner Rest. Dieser wird natürlich für das nächste Projekt aufgehoben.

Nun heißt es wieder zusammennähen und zwar rechts auf recht an der 155 cm langen Kante. Danach wieder absteppen. Wenn ihr das mit allen Streifen gemacht habt, habt ihr danach ein neues Stoffstück (oder eine Decke), dass ihr als neuen Zuschneidestoff für euer Schnittmuster nehmen könnt.


Nun heißt es den Stoff genauso behandeln wie normale Meterware. Schnittmuster auflegen, zuschneiden, zusammennähen. Bevor ihr die einzelnen Teile zusammennäht, entscheidet euch, ob die Overlocknähte außen oder innen liegen sollen. Wenn sie Außen sein sollen, ist das die rechte Seite. Wenn sie innen liegen sollen, und so nur die Absteppnähte sichtbar sind, dann ist es die linke Seite.




So langsam nimmt der Flickenhoodie Gestalt an.


Ich habe mich dazu entschieden, dass die Overlocknähte innen liegen sollen. Bei einem (Kapuzen)-Pulli stören die vielen Nähte auch nicht, weil ja für gewöhnlich ein Tshirt darunter getragen wird.
Aus einem alten Feinstrickpulli (Größe S), habe ich die Arm- und Bauchbündchen abgeschnitten und sie unverändert als neue Bündchen für den Hoodie genutzt. Sonst könnt ihr natürlich auch normale Bündchenware nehmen.


Da meine Flickenmeterware nicht mehr für die Kapuze reichte (nächstes Mal orientiere ich mich am Stoffverbrauch des SM), habe ich noch schnell zwei alte Tshirts herausgekramt und daraus dann die Kapuzennteile geschnitten. Zwei Shirts, weil ich Kapuzen immer füttere - sonst hätte auch eins gereicht.


Fertig!



Und auch noch Bilder von meinem ersten Versuch. Da habe ich nur Tshirts genommen, die mir farblich so rein gar nicht gefallen. Für einen Testversuch sind solche Shirts ideal. Hier kannst Du auch erkennen, dass ich die Ovinähte außenliegend habe.
Weil Herr N mit der Flickengröße etwas unzufrieden ist, ist es nun ein Schlafshirt geworden, das ihm noch ziemlich lange passen wird, da ich es in 158 genäht habe.




So einen Puli näht man mal nicht eben auf die Schnelle, weil eben viel Vorarbeit geleistet werden muss, bis man endlich das Schnittmuster auflegen kann. Ich finde jedoch, dass sich der Aufwand lohnt. Herr N. mag diesen Pulli sehr sehr gerne und er ist genau so, wie er ihn sich gewünscht hat. Ich habe 6 Shirts und einen Pulli upgecyclet und die Kosten sind minimal, da ich eben keine Stoffausgaben hatte. Nur Nähgarn, Nadeln und Strom.

Ich hoffe, euch hat das Tutorial gefallen! Falls Unklarkeiten bestehen, fragt doch gerne nach!
Natürlich geht sowas auch mit Stoffresten und ist eine gute Möglichkeit auch wirklich den letzten Fitzel der geliebten Stoffe zu verarbeiten.

Ach und es gibt noch eine kleine Neuerung in meinem Blog. Unten habe ich eine kleine Infobox zusammengestellt, wo es kurz und knapp die wichtigsten Informationen zur Nähmaschine, Stichlänge, Fadenspannung und Schwierigkeitsgrad etc. gibt. Der Grund war, dass ich bes. als ich frisch mit dem Nähen angefangen habe, mich häufig gefragt habe: Welche Stichlänge denn, was für eine Nadelstärke, wie lange werde ich wohl brauchen etc.? Oder auch: Overlock, Hilfe welche Einstellung?!  Aus diesem Grund nun die Infobox.
Was haltet ihr denn davon, brauchbar oder unnötiger Zusatzaufwand?

Liebe Grüße

Nadine 

Infobox:                                                                                                                                                      
Verlinkt bei: Upcycling Dienstag, Kiddikram, made4boys, Creadienstag und Pinterest.                               
Arbeitsaufwand: hoch, ca. 8 h.
Schwierigkeit: leicht
Zufriedensheitsfaktor: hoch
zusätzliche Kosten: 0.-, weil alles da
Stoff: Interlock-Jersey 100% Baumwolle
Schnittmuster: 
Kapuzenpulli: Happy Trio aus der Ottobre 1/2014, Größe 146, anfängertauglich
Raglanshirt: Autumn Stripes, Ottobre 6/2013, Größe 158, anfängertauglich
Nähmschine: W6 5000 mit OTF genäht
Stiche: Geradstich, Länge 3
Fadenspannung: automatisch
Overlock: W6 n454d
Fadenspannung: 4/3/3/3, Stichlänge 2,5, Differentialtransport: 1,5



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Freitag, 27. Februar 2015

#mach was... klar:

Gewinnen!

Die liebe Julia vom Kreativlabor Berlin hat genau vor einer  Woche in ihrem Blog die neue Plattform #machwas für kreative Köpfe vorgestellt.

Neben der Vorstellung gabs noch etwas zu gewinnen - einen prallgefüllten Kreativkoffer und ratet mal, wer gewonnen hat:
Ja, genau I C H bin die Glückliche!
Ich habe mich so riesig gefreut und freue mich noch immer darüber!
Julia hat mich gleich am Montagmorgen benachrichtigt und am Dienstag hielt ich mein Päckchen schon in den Händen!

Und weil ich mich so freue, muss ich es euch einfach zeigen! (Achtung Bilderflut)


Der erste Blick auf den Inhalt und ich entdecke gleich die wirklich schön gestaltete Visitenkarte von Julia mit einem persönlichen Gruß auf der "I <3 handmade"-Karte. Die ist so hübsch und kommt an die Wand. Falls ihr graphische Designs mögt, schaut mal beim Dawandashop annamainz vorbei.
Und darunter liegt der DIY-Koffer (Herr N. sah ihn und wollte ihn sofort in Beschlag nehmen.)



Und da ist er und was blitzt denn da hervor...


... 6 Knäul Schachenmayer Boston Wolle, eine #machwas Schablone und witzige Aufkleber. Das tolle ist: Meine Küche ist Pink/Grün gestrichen und was passt dazu - natürlich die Wolle. Da werde ich ein kleines Körbchen oder Topflappen häkeln. Eine passende Häkelnadel gabs auch dazu!


Außerdem befand sich in dem Koffer, eine blaue Lacksprühdose, pinkes Kreidespray, viele bunte Crayola Kreiden und 2-Paracord-Bastelsets. Herr N. mag lila und gelb sehr gerne - deshalb möchte ich daraus ein Mutter-Sohn-Armband knüpfen. Einen ersten Versuch habe ich heute schon gestartet - - nur leider sah es so unregelmäßi aus, dass ich es wieder aufgemacht habe.


Und nun noch ein paar Nahaufnahmen. (Mensch ignoriere bitte den Hintergrund ;))



Hier werde ich euch zeigen, was ich aus dem Köffern gewerkelt haben.
Und was da auf manchen Bildern am Rand hervorlugt, zeige ich euch demnächst - ausfühlicher. Nur ein kleiner Tipp: Es hat mit Frühjahrsputz, alten Möbeln und Farbe zu tun ...

Und wie ist es bei euch - macht ihr auch bei Blog/Facebook Verlosungen mit? Habt ihr schon mal was gewonnen oder wart ihr nur MitfreuerInnen? Und was war denn euer Gewinn?

Habt einen schönen Abend!

Liebe Grüße!
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Samstag, 7. Februar 2015

Wachstuchreste - die Vorstellung

Huhu zusammen,

endlich haben sich meine Probleme mit der Kamera und meinem Computer erledigt und ich kann euch zeigen, was ich für tolle Wachstücher von www.wachstuchverkauf.de zugesandt bekommen habe. Also gibts ne Bilderflut :D

Dieter hat sie verpackt und den Karton so liebevoll gestaltet - lieben Dank - Dieter!

Die Wachstuchreste waren auch ordentlich zusammengefaltet und es befanden sich nur brauchbare Stücke darin - also keine kleinen Schnipsel oder dergleichen.


Ich hab sie dann alles aufgerollt, damit sich die Knicke nicht so in das Wachstuch einkerben.
Seht den hübschen Wachstuchregenbogen.



Und damit ihr euch ein Bild von den verschiedenen Designs machen könnt, nochmal ein paar Bilder:

 Sind die Muffins nicht klasse und auch das oberste gefällt mir richtig gut. Ich werde es mit roten Jeansstoff kombinieren.


 Hier gefallen mir farblich besonders gut die Streifen - die passen so gut zu den Hühnern und das Blumenmuster links daneben.



Es war nicht nur klassisches Wachstuch in der Kiste, sondern auch beschichtete Baumwolle und Lackfolie. Die beschichtete Baumwolle werde ich als Innenfutter für die Schwimmtasche für Herrn N. verarbeiten und aus der Lackfolie mich an eine Clutch wagen. Ich finde, das passt thematisch super zusammen.

Herr N. und ich haben auch schon damit gebastelt. Wir haben aus der gelben Lackfolie Sterne geschnitten und sie an die Fensterscheibe geklebt. Das tolle ist: Sie halten ohne (!) Hilfsmittel wie Tesa und sehen wirklich hübsch aus. Aber da Weihnachten ja nun eine Weile um ist, sind sie auch mittlerweile wieder in der Weihnachtsdekokiste verpackt. Ich bin mal gespannt, ob sie auch noch die nächsten Weihnachten halten.
Ich hab auch zwei Fröbelsterne aus der Lackfolie gefaltet - ging sehr gut. Nur leider vergessen, ein Bild zu knipsen.


Aus einem Stück rotem Wachstuch habe ich das Innenfutter für ein kleines Täschen genäht. Die Verarbeitung war sehr einfach und die Qualität überzeugt mich! Da klebte nichts fest und da die Rückseite mit einer Art Flies beflockt ist, gleitete da das Füßchen auch brav drüber.


Liebe Grüße!

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